Leistungsstark
& serviceorientiert
– Ihre ZVK.

Wir sind Ihr kompetenter Partner in der
betrieblichen Altersversorgung –

flexibel und persönlich auf Sie zugeschnitten.

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Zusatzversorgung

Die Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände in Wiesbaden (ZVK) wurde vor über 75 Jahren gegründet und tritt seit dem 01. Januar 2002 gemeinsam mit der Kommunalbeamten-Versorgungskasse Nassau unter der Dienstleistungsmarke „KDZ – Kommunales Dienstleistungszentrum Personal und Versorgung“ in Wiesbaden auf.

Wir, die ZVK Wiesbaden, führen für unsere Mitglieder – dies sind die Arbeitgeber – die betriebliche Altersversorgung auf der Grundlage des Tarifvertrages über die zusätzliche Altersvorsorge der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes Altersvorsorge-TV-Kommunal) durch.

Unsere Aufgabe ist es unseren Versicherten eine zusätzliche Alters-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu erbringen. Mit der Anmeldung zur Pflichtversicherung baut Ihr Arbeitgeber für Sie im Laufe Ihres Beschäftigungsverhältnisses eine Betriebsrente auf, die Ihre Basisversorgung in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer gleichwertigen berufsständischen Versorgung nachhaltig und sinnvoll ergänzt. Sie müssen hierfür nichts unternehmen. Der Umfang Ihres Versicherungsschutzes ergibt sich hierbei aus dem Altersvorsorge-TV-Kommunal (ATV-K).

Gut zu wissen: Die Finanzierung Ihrer Zusatzversorgung in der Pflichtversicherung trägt überwiegend Ihr Arbeitgeber. Neben der Pflichtversicherung bieten wir unseren Versicherten die Möglichkeit, auch selbst aktiv zu werden und eine weitere Zusatzrente aufzubauen. Im Rahmen unserer Freiwilligen Versicherung, der PlusPunktRente, können Sie dabei sehr flexibel und auf sich persönlich zugeschnitten weiter für sich vorsorgen.

Mit der Pflichtversicherung bei der ZVK Wiesbaden bieten Arbeitgeber ihren Beschäftigten im Alter eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung, die die gesetzliche Rente nachhaltig und sinnvoll ergänzt. Darüber hinaus wird das Risiko der Erwerbsminderung abgesichert und eine Hinterbliebenenversorgung gewährleistet.

Die Finanzierung dieser Versicherung leisten überwiegend die Arbeitgeber. Damit übernehmen die Arbeitgeber Verantwortung für die soziale Absicherung ihrer Beschäftigten, insbesondere nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben.

Mit uns haben Sie einen kompetenten Partner in der betrieblichen Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes an Ihrer Seite.

Sie möchten mehr über die Zusatzversorgung erfahren?

Wir beraten Sie gerne!

Die Zusatzversorgungskasse bietet die Freiwillige Versicherung (PlusPunktRente) als Ergänzung zur Pflichtversicherung an. Sie können eine Freiwillige Versicherung abschließen, wenn Sie bei einem Mitglied der ZVK beschäftigt sind. Bei dieser kostengünstigen und effizienten Altersvorsorge kann zudem die staatliche Förderung (Entgeltumwandlung oder Riester-Rente) in Anspruch genommen werden. 

Mit uns haben Sie einen kompetenten Partner in der betrieblichen Altersversorgung des öffentlichen und kirchlichen Dienstes an Ihrer Seite.

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Hier finden Sie unseren Betriebsrentenrechner

Dieser Modellrechner wird von der Bayerischen Versorgungskammer zur Verfügung gestellt. Um den Modellrechner zu nutzen, müssen sie die Webseite der Zusatzversorgungskasse für die Gemeinden und Gemeindeverbände in Wiesbaden verlassen. Auf die Webseiten Dritter und deren Inhalte haben wir keinen Einfluss. Für diese fremden Inhalte können wir keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten – hier die Bayerische Versorgungskammer – verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung durch uns auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Sollten uns Rechtsverletzungen bekannt werden, werden wir die entsprechende Verlinkung umgehend entfernen.

Aktuelles

Der Vordruck Lebensbescheinigung wird für das Jahr 2021 an alle betroffenen Leistungsbezieher in der Kalenderwoche 24 verschickt.

Die Frist zur Vorlage der ausgefüllten, eigenhändig unterschriebenen und von einer in den Hinweisen genannten Stelle abgestempelten Lebensbescheinigung ist der 17.09.2021.

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient im Interesse aller Versicherten und Rentner dazu, sicherzustellen, dass Leistungen rechtmäßig ausbezahlt werden. Dazu wird in gewissen Zeitabständen, in der Regel im Juni eines jeden Jahres, eine Kontrolle durchgeführt, die auch jene Personen einbeziehen muss, die maßgebliche Änderungen der Zusatzversorgungskasse in der Regel unaufgefordert mitteilen.

Rechtsgrundlage für diese Maßnahme ist § 48 unserer Satzung, der die Anzeigepflichten der Versicherten und Betriebsrentenberechtigten regelt. Die Abgabe von Lebensbescheinigungen gehört demnach zu den Mitwirkungspflichten – unabhängig von der jeweiligen Höhe der Leistung und von dem Lebensalter.

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Corona-Krise hat ganz Deutschland fest im Griff. Auch wir haben in unserem Hause Präventionsmaßnahmen getroffen, um eine weitere Ausbreitung des Virus einzudämmen bzw. zu verhindern:
Der Publikumsbetrieb im Kommunalen Dienstleistungszentrum ist bis auf Weiteres eingestellt. Falls Sie Unterlagen, Anträge o.ä. abgeben möchten, verwenden Sie bitte die Briefkästen am Haupteingang. Auch wenn wir persönlich nicht mehr für Sie da sein können, stehen wir Ihnen natürlich weiterhin telefonisch unter 0611 845-0 zur Verfügung.

Einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. In der weiteren Entwicklung ist abzuwarten, ob eine Schließung des Hauses nötig sein wird. Hierüber würden Sie an diese Stelle informiert.

Um einen möglichst reibungslosen weiteren Betriebsablauf zu gewährleisten, möchten wir Sie bitten, uns dringende und zahlungsrelevante Unterlagen nicht mehr auf dem Postweg, sondern digital zur Verfügung zu stellen, damit ein Zugriff auch für die Kolleginnen und Kollegen im Homeoffice möglich ist.
Die Kontaktdaten unserer Fachbereiche finden Sie unter:

https://kdz-wi.de/kontakt/

Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie Gesund!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kommunales Dienstleistungszentrum

Die aktuellsten Rechengrößen finden Sie hier

Die Rechengrößen für das Jahr 2020 finden Sie hier.

Durch das „Gesetz zur Einführung eines Freibetrages in der gesetzlichen Krankenversicherung zur Förderung der betrieblichen Altersvorsorge“ zum 01.01.2020 wurde ein Freibetrag iHv. 159,25 € für alle in der Krankenversicherung Pflichtversicherten eingeführt. Dadurch kann sich der Krankenversicherungsbeitrag, den das KDZ von Ihrer Betriebsrente an die Krankenkasse abführen muss, verringern.

Beiträge zur Pflegeversicherung sind weiterhin aus dem kompletten Betrag abzuführen.

Aufgrund der komplexen technischen Umsetzungserfordernisse konnte das erweiterte Meldeverfahren zwischen den Krankenkassen und uns als Zahlstelle nicht vor Oktober 2020 in unserem System etabliert werden. Dies ist auch der Zeitpunkt, der vom GKV-Spitzenverband für die Umsetzung des Rentenfreibetragsgesetzes im Meldeverfahren festgelegt wurde (vgl. Verfahrensbeschreibung zum Zahlstellen-Meldeverfahren, gültig ab 01.10.2020).

Die Berücksichtigung des durch die Bundesregierung neueingeführten Freibetrags wurde bei den Einfachbeziehern mittlerweile rückwirkend zum 01.01.2020 umgesetzt.

Bei einem von der Krankenkasse gemeldeten Mehrfachbezug muss der Zeitfaktor des erforderlichen maschinellen Meldeverkehrs zwischen unserer Kasse und den Krankenkassen berücksichtigt werden. Wenn Sie mehrere Versorgungsbezüge erhalten, ist dieser Freibetrag nur einmal zu berücksichtigen. Hierbei legt die Krankenkasse fest, in welcher Höhe beim jeweiligen Versorgungsträger der Freibetrag anzuwenden ist. D.h. wir benötigen zwingend die Rückmeldung Ihrer Krankenkasse, ob wir als Zahlstelle den Freibetrag berücksichtigen sollen und wenn ja, in welcher Höhe bzw. zu welchem Anteil.

Aus diesem Grund wird sich,  bei einem vorliegenden Mehrfachbezug, die Umsetzung eines eventuell zu berücksichtigenden Krankenkassenfreibetrags noch etwas verzögern. Sobald uns von Ihrer Krankenkasse eine Meldung vorliegt, die sich auf Ihre Beitragspflicht auswirkt, erhalten Sie von uns nach erfolgter Verarbeitung des Meldedatensatzes unaufgefordert eine entsprechende Information.

Bei Fragen zur Beitragspflicht oder zur Berücksichtigung des Krankenkassenfreibetrags in Verbindung mit einem Mehrfachbezug wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

Rechtsgrundlagen

Formulare